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IKEA – Hjärtlig välkommen für WKHL und MHWK

Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) hat einen Besuch beim IKEA Einrichtungshaus Lichtenberg zum Thema “Diversity Management” vorbereitet. Der Wirtschaftskreis aus Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL) konnte sich auch mit dieser Idee anfreunden. Nach den erforderlichen Vorbereitungen haben wir gemeinsam zum 31. Januar 2012 unsere Mitglieder und weitere Interessierte eingeladen. Wir waren sehr überrascht, wieviel Interesse diese Veranstaltung geweckt hat. Etwa 50 Teilnehmer kann IKEA händeln, fast 100 Interessenten haben sich gemeldet. Offensichtlich haben wir zu einem spannenden Thema eingeladen. 50 Interessenten konnten so am 31.01.2012 nicht berücksichtigt werden. Das IKEA-Team hat aber sofort reagiert und für die “Nichtberücksichtigten” einen neuen Termin im Mai vorgeschlagen. Gemeinsam mit IKEA werden wir diese “2. Chance”  gut vorbereiten und  nutzen.

Herr Daniel Meine, Human Ressource Manager bei IKEA, präsentierte uns, was Diversity Management bedeutet und wie es bei IKEA umgesetzt und gelebt wird. Aber was heißt Diversity Management? Nach Wikepedia ist darunter “Vielfaltsmanagement” zu verstehen. Es wird meist im Sinne von “soziale Vielfalt konstruktiv nutzen” verwendet. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor und versucht sie für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern, so die Theorie und Wikepedia.

Es war schon interessant von Herrn Meine zu hören, wie einzelne Themen angepackt und umgesetzt werden. Handlungsfelder sind u.a.:
- Familie und Beruf
- Älter werden mit IKEA
- Gesundheitsvorsorge
- Interkultureller Austausch
- Homo-/Bi-Sexualität, Transgender
- Barrierefrei- (un-)behindert arbeiten
- Suchtprävention

IKEA ist eines der ersten international tätigen Unternehmen, das Diversity Managemnet in seine Unternehmensziele aufgenommen hat. Vor mehr als 10 Jahren, nämlich im Jahr 2001, wurde dies verwirklicht. Jedes IKEA Einrichtungshaus erfährt dabei andere Bedingungen. Selbst an den Berliner Standorten gibt es Unterschiede. Der Vorteil eines international agierenden Unternehmnes wie IKEA ist es, dass man in einem bestimmten Land und dann auch an einem bestimmten Standort Schwerpunkte setzen kann. Die einzelnen Einrichtungshäuser können sich dann austauschen und von einander profitieren.

In der Dikussion wurde die Frage gestellt, ob denn eine Meßbarkeit all dieser Maßnahmen gegeben sei. Lohnt sich dieser Aufwand? Wird mehr Umsatz erzielt? Reduziert sich der Krankenstand? Eine Quantifizierung konnte Herr Meine nicht bestätigen. Es stellt sich aber die Frage, wie würde das Unternehmen dastehen, würde man Diversity Management nicht eingeführt haben.

Was können unsere Mitglieder mitnehmen? Sind solche Themen auch für kleinere und mittlere Unternehmen heute schon auf der Tagesordnung? Denkanstöße gab es genug. Vielleicht bekommt Herr Meine den einen oder anderen Anruf.

 

IKEA wäre nicht IKEA, wenn man bei der Errichtung des Einrichtungshauses in Lichtenberg nicht auch in Sachen Nachhaltigkeit neue Wege gegangen wäre.

Entlang der Rhinstraße verläuft eine Abwasserdruckleitung. Warum nicht die im Abwasser vorhandene Energie ausnutzen? Wärmetauscher, Wärmepumpen, so kann man im Winter heizen und im Sommer kühlen. Auch bei der Klimatisierung werden durch Wärme- und Kälterückgewinnung Einsparungen erzielt. Strom- und Warmwassergewinnung aus Sonnenenergie tragen zur Eigenversorgung bei. Regenwasser wird gesammelt und für die Versorgung der Toilettenanlage genutzt. Und kommen Sie demnächst mit einem Elekroauto zum IKEA-Einkauf, auch eine Elektrotankstelle gibt es auf dem Parkplatz.

Durch die Gesamtheit aller Maßnahmen spart IKEA in Lichtenberg über 1.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein.

Weitere Informationen:  www.IKEA.de/Umwelt

 

Nach so vielen Eindrücken hatten wir uns eine Stärkung verdient. IKEA versteht auch auf diesem Gebiet sein Handwerk. Wir wurden mit einem sehr leckeren Buffet verwöhnt.

Herr Meine war abschließend ein noch sehr gefragter Gesprächspartner.

Der WKHL und der MHWK danken Herrn Meine, den Haustechnikern, den Restaurantmitarbeitern und dem IKEA-Team, die uns einen tollen Besuch ermöglichten. Wir freuen uns auf den 2. Teil im Mai. An dieser Stelle danken wir auch dem Projekt “Arbeit bis ins Alter” mit Herrn Jan Ebel, der für diese Veranstaltung die ersten Ideen eingebracht hat.

 

2012 – das neue Jahr kann beginnen

Ein  neues Jahr beginnt am ersten Januar, üblicherweise mit einem Glas Sekt, mit Feuewerk und Austausch von guten Wünschen, im Kreise der Familie und guten Freunden.

Am ersten Januar schafft man es natürlich nicht, Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus Marzahn-Hellersdorf  für eine Neujahrsfeier zusammenzubringen.

So haben das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis und das EASTGATE Berlin zum gemeinsamen Neujahrsempfang am 16. Januar 2012 geladen, nunmehr schon zum dritten Mal im EASTGATE Berlin. Etwa 300 Gäste sind unserer gemeinsamen Einladung gefolgt.

Der neue Bürgermeister Stefan Komoß, Stadträte, Bezirksverordnete, Senatoren und Mitglieder des Abgeordnetenhauses, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, die Vorstände von benachbarten Wirtschaftsvereinigungen, unsere Unternehmerrinnen und Unternehmer, alle zusammen ein Publikum, das sich größtenteils kannte, sich wohlfühlte und viel über Themen unseres Stadtbezirkes und darüber hinaus diskutierte.

NeujahrsempfangFrau Bianka Käppler begrüßte die Gäste und hieß alle Anwesenden willkommen. Über einige Arbeitsschwerpunkte des  Bezirksamtes berichtete der Bürgermeister, Herr Stefan Komoß. Unter anderem solche Aufgaben, wie Entwicklung CleanTech Business Park, Tangentiale Verbindung Ost, wie auch der Masterplan zur  Beseitigung der Jugendarbeitslosigkeit im Bezirk. Herr Komoß rief zu Spenden im Rahmen der Aktion “Tierischer Tag” auf. Mit Hilfe des Spendenerlöses soll Kindern aus sozialschwachen Familien in den Osterferien ein Tierparkerlebnis ermöglicht werden. Herr Uwe Heß, Vorstandsvorsitzender des MHWK, begrüßte u.a. neue Mitglieder des MHWK. Herr Oleg Peters wurde als Leiter der Geschäftsstelle verabschiedet. Herr Heß dankte ihm für seine erfolgreiche Arbeit . Die Nachfolge von Oleg Peters übernimmt Herr Ulrich Fehrmann, der vorgestellt wurde.

Für die Ausgestaltung des Neujahrsempfangs gilt der Dank insbesondere dem Team vom EASTGATE Berlin. Die perfekte Organisation, die Ausgestaltung der Nordrotunde, die Begleitung des Abends durch das “Berliner Tanzorchester”, die Lasershow, toll gemacht.

Auch für das Catering Dank an die ABU, ebenso ein Danke schön den Schülern vom Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium.

Das Jahr 2012 kann beginnen, nein inzwischen sind wir schon mittendrin, lassen Sie es uns gemeinsam anpacken!

20 Jahre im Dienst kranker oder pflegebedürftiger Menschen

Die Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH ist seit 20 Jahren im Bereich der Betreuung und Pflege tätig. Gründerin Ingrid Vesper, Pflegedienstleiterin Andrea Kraft und Geschäftsführer Dietmar Grundmann zogen eine erfolgreiche Bilanz. Das private, mittelständische Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen betreut seit 1991 kranke oder pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige oder Betreuer durch eine wohnortnahe Versorgung. Ihr Aktionsradius erstreckt sich in erster Linie auf die Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen. In den Bezirken Treptow, Köpenick, Marzahn und Hellersdorf ist die aus ihrem Unternehmen hervorgegangene Hauskrankenpflege Care mobile Pflegedienste GmbH tätig.

Ihre Leistungen

  • der Häuslichen Krankenpflege (SGB V)
    Maßnahmen der Grundpflege, Behandlungspflege sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung (Haushaltshilfe)
  • Leistungen im Rahmen der Pflegeversicherung (SGB XI)
    Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI), Anleitung pflegender Angehöriger,
    Vermittlung von Hilfsmitteln, Fahrbarem Mittagstisch u. ä.
  • Leistungen der Hauspflege (§ 61 SGB XII)
  • 24-Stunden-Dienstbereitschaft
  • Sonstige Leistungen
    Betreuung, Essensversorgung, Wohnungspflege, Vermittlung von
    Beratung oder zusätzlichen Leistungen wie Physiotherapie, aber auch
    von kulturellen Veranstaltungen

Die Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH wurde im Juli 2010 bei der MDK-Prüfung mit »sehr gut« bewertet, und die AVG hat im Oktober 2008 die Bewertung der Mobilen Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH anhand der Qualitätsanalyse für ambulante Pflegedienste durchgeführt und per Siegel bescheinigt. Wenn Sie sich für eine Versorgung durch dieses Unternehmen interessieren, klicken Sie bitte hier.

Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH
Reichenberger Straße 3, 13055 Berlin
Telefon:  98 60 15 30/ Telefax:  98 60 15 40
E-Mail: info@hkp-vesper.de
Internet: www.hkp-vesper.de

1. Tag der Elektromobilität in Marzahn-Hellersdorf

Informieren und kostenlos Elektrofahrzeuge testen!

Der erste Tag der Elektromobilität in Marzahn-Hellersdorf findet am 1. September 2011 von 15 bis 20 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz (vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf) statt. Die Themen Elektromobilität und erneuerbare Energien stehen im Fokus des aktuellen öffentlichen und politischen Interesses. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat sich durch die Errichtung des Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn deutlich zu den zukunftsweisenden Technologien positioniert und hervorragende Ausgangsvoraussetzungen geschaffen, den Wirtschaftsstandort Marzahn-Hellersdorf erfolgreich zu entwickeln. Neben dem Standortangebot wendet sich das Bezirksamt proaktiv an Unternehmen und Unternehmer, die sich der neuen Herausforderung stellen und bietet Kooperations- und Dialogbereitschaft zum gegenseitigen Nutzen in allen in diesem Zusammenhang stehenden Fragen an.

Darüber hinaus ist das Bezirksamt bestrebt, auch die Bevölkerung über die Entwicklungen im Bezirk, aber auch auf dem Gebiet der technischen Fortschritte zu informieren. Ziel ist es, das Verständnis und die Begeisterung für die kommenden Veränderungen zu wecken. Um den unmittelbaren Kontakt zwischen den Repräsentanten der neuen Technologien und den Bürgerinnen und Bürgern herzustellen, initiierte Bezirksstadtrat Christian Gräff diese Veranstaltung, die im Gegensatz zu den üblichen wohnortfernen Fachmessen der Bevölkerung die Möglichkeit offeriert, sich vor Ort kostenlos und in zwangloser Atmosphäre zu informieren.

Schatzsucher in Marzahn unterwegs

degewo startet am 20. Juli 2011 erste Geocaching-Entdeckertour Berlins

Erstmals in Berlin können neue Mieter oder Interessenten per Geocaching ihr Wohnquartier erkunden – ausgestattet mit einem GPS-Gerät. Mit diesem innovativen Ansatz geht die degewo als erstes Berliner Wohnungsunternehmen neue Wege, um Stadtviertel bekannt zu machen. Mit vielen Klischees und Vorurteilen ist z. B. Marzahn belegt. Wie widersinnig die meisten davon sind, kann man jetzt auf dieser ungewöhnlichen GPS-Stadt-Entdeckertour herausfinden. Entwickelt wurde die „elektronische Schatzsuche“ von Kindern aus dem Kiez. Die erste Tour unternimmt degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf Dagmar Pohle.

Beim Geocaching (von griechisch geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“) werden geographische Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines „Schatzes“ aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

Sommer-Tipp: Satellitengestützte Schatzsuche in Marzahn

Ab dem 20. Juli 2011 können an der Geocaching-Stadt-Entdeckertour Interessierte, insbesondere Familien, teilnehmen. Mehr Infos unter: http://www.degewo.de
Entdecken Sie Marzahner Schätze. Probieren Sie selbst mit einem GPS-Gerät aus, ob Sie die Koordinaten finden, die den richtigen Weg zu ihnen weisen.

Für Kurzentschlossene!

Die degewo lädt herzlich ein, an der ersten Geocaching-Stadt-Entdeckertour Berlins teilzunehmen. Begleiten Sie Frank Bielka und Dagmar Pohle. Lernen Sie die Kinder des „Kulturhochhauses Marzahn“ kennen, die die Tour entwickelt haben. Termin: Mittwoch, 20. Juli 2011, 11:00 Uhr. Startpunkt: Im Kinderkeller des Kulturhochhauses Marzahn, Wittenberger Straße 85, 12689 Berlin-Marzahn. Interessenten müssen sich allerdings noch heute per E-Mail bei presse@degewo.de oder telefonisch unter 030 – 264 85 1503 anmelden. Für die Geocaching-Tour wird ein GPS-fähiges Handy bzw. ein GPS-Gerät benötigt. Sollten Sie eines besitzen, bittet die degewo Sie, dieses mitzubringen. Es stehen aber auch GPS-Geräte zur Verfügung.

„Trainer“ Held feiert mit seiner Elf 20-jähriges Jubiläum

Um es vorwegzunehmen:  hier wird nicht von Sigfried Held (68) die Rede sein. Siggi hat seine Karriere beendet.  Es geht um Jörg Held (50): „1991 gründete sich, unter dem Namen B.T.V. Vertriebs GmbH, das erste private Telefonanlagengeschäft im Ostteil der Stadt Berlin“, erinnert sich der heutige Geschäftsführer der Firma. Zur „Startelf“ gehörten aber nur drei Mitarbeiter, die sich mit dem Vertrieb und Verkauf von Telekommunikationsprodukten und Mobilfunkgeräten beschäftigten. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Firma vom reinen Vertrieb zu einem Serviceteam mit den Schwerpunkten Einbau von Mobilfunkgeräten in PKW, Installation und Wartung von Telefonanlagen sowie Wartung von Canon-Kopiersystemen. Im Jahr 2000 – ein Jahr zuvor wurde das Unternehmen Mitglied des Marzahner Wirtschaftskreises – erfolgte die Verschmelzung mit der EuroTeleCom Systemhaus GmbH und die Übernahme der Standorte Bismarckstraße, Bayreuther Straße, Kronenstraße, Schildhornstraße und Florastraße. Durch die immer enger werdenden Verbindungen der Technologien in den Bereichen Telekommunikation, Büro und Computer erfolgte 2002 die Abtrennung von der EuroTeleCom und die Spezialisierung zum Systemhaus. Zu den alten kamen neue Schwerpunkte hinzu. Installation von Netzwerken, PC- und Serversystemen, Anbindung von TK-Anlagen und Bürotechnik an EDV-Systeme. Des Weiteren erfolgte die Zertifizierung zum Microsoft-Partner, Canon-Systempartner, Maxdata-Servicepartner und Maxdata Notebook Point-Partner.

Mit einer erweiterten Mannschaft erfolgte im Jahre 2004 der Eintritt ins ComTeam, um die Kunden bundesweit mit Dienst- und Serviceangeboten versorgen zu können. „Trainer“ Held hat natürlich inzwischen seine Elf zusammen. Dazu gehören: Gabriele Ellrich (Sekretariat und Buchhaltung), Marek Pusch (TK – steht für Telekommunikation- und Netzwerktechnik), Udo Schmegner (TK-Service und Support), Birk Gehring (TK & IT-Service und Support, die HP/Canon-Service-Techniker Norman Preckel und Gabriela Rappahn, Carol Kleu (Vertrieb IT-Systeme), Daniel Pohle (IT-Administration & Support) sowie die IT-Techniker Steffan Beuthan, Steven Kleist und Andreas Haberlandt.

Und dieses Team „spielt“ erfolgreich. Hier nur drei Beispiele: innerhalb kürzester Zeit kann es ein neues Büro aufbauen, mit allen Komponenten, die für moderne Büro- und Kommunikationstechnik benötigt werden. Deutschlandweit und unabhängig vom Kundenstandort, z. B. Installation einer neuen Spielemax-Filiale, innerhalb eines Tages. Nach einer Beratung übernimmt es alle Aufgaben für die technischen Aspekte eines Umzuges. So konnte es vielen Firmen einen maximalen Arbeitsausfall und Nichterreichbarkeit von unter 24 Stunden garantieren, z. B. ESG (Eisenbahn Siedlungsgesellschaft) mit über 100 Mitarbeitern. Heutzutage haben größere Unternehmen mehr als einen Standort oder Außendienstmitarbeiter, die auf das Firmennetz zugreifen müssen. Vernetzungen von standortübergreifenden Netzwerken über Standleitung oder DSL mit VPN-Lösung realisiert das Team täglich.

„Den rasanten technischen Fortschritt in eine Lösung zu verwandeln, die weit über den herkömmlichen Produktnutzen hinausgeht“, so formuliert Held eines der wesentlichen Ziele seiner Firma. Er beklagt nur eine Sache: seine „Mannschaft“ hat überwiegend Auswärtsspiele. Also, liebe Unternehmer des Wirtschaftsraumes Berlin eastside, hier sind die Kontaktdaten der Firma:

Adresse Coswiger Straße 8A
12681 Berlin
Telefon: 030/5499470
Fax: 030/54994747
eMail: held@btv-systemhaus.de
Internet: http://www.btv-systemhaus.de

„Hochstapler” haben Geburtstag

Der MHWK gratuliert einem seiner „dienstältesten” Mitglieder (seit 1993) – der Weber + Manke GmbH – zum 20-jährigen Firmenjubiläum.

Wolfgang Weber und Erik Manke sind natürlich keine Hochstapler im uns bekannten Sinn. Sie sind keine Menschen, die mehr scheinen wollen als sie sind. Der Spediteur Weber und der Kraftfahrzeugelektriker Manke gründeten im Juni 1991 – im Juli nahmen sie noch eine Änderung des Gesellschaftsvertrages vor -  die Weber + Manke GmbH mit dem Ziel, den östlichen Teil Berlins mit der Gabelstaplervermietung und den Transportmöglichkeiten für Gabelstapler und Baumaschinen zu versorgen. Aber ihre motorgetriebenen Flurförderzeuge – auch Gabelstapler genannt - können natürlich bei Bedarf auch hoch stapeln.

Wolfgang Weber, der zu diesem Zeitpunkt bereits über eine 38-jährige Erfahrung im Speditions- und Gabelstaplervermietungsgeschäft verfügte, betrieb schon ein entsprechendes Unternehmen in Berlin-Reinickendorf. Er suchte einen kompetenten und zuverlässigen Partner, um Transportdienstleistungen auch im neuen Teil Berlins zuverlässig und preiswert anbieten zu können. Diesen Partner fand er in Erik Manke.

Die Weber + Manke GmbH ist heute dank erfahrenen Personals eine der flexibelsten Firmen dieser Dienstleistungsbranche.

Die Weber + Manke GmbH spezialisierte sich in den folgenden Jahren auf die Vermietung von Gabelstaplern (1,0 t – 10 t) mit den unterschiedlichsten Parametern, die Umsetzung von Gabelstaplern und Baumaschinen für Fremdfirmen im Güternahverkehrsbereich und das schnelle Be-und Entladen von LKW in und um Berlin.

Weber + Manke GmbH
Beilsteiner Straße 51-85
12681 Berlin
Telefon: 5436963/Telefax: 5455153
E-Mail: info@berlin-gabelstapler.de
www.staplerinberlin.de

Startschuss für 2. degewo-Gründerpreis

Drei Gewerberäume für ein Jahr mietfrei – gute Geschäftsideen werden belohnt

Die degewo (Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaus) sucht auch in diesem Jahr geniale, innovative, pfiffige oder einfach nur schöne Geschäftsideen und belohnt diese mit einem für ein Jahr mietfreien Gewerberaum. Wer den Traum, sein eigener Chef zu sein, verwirklichen will, sollte die Gelegenheit nutzen und sich am 2. degewo-Gründerpreis beteiligen. Sieger und auch Platzierte erhalten zusätzlich Beratung und Coaching. Bis zum 30. September 2011 werden Bewerbungen entgegengenommen. Dann entscheidet eine namhaft besetzte Jury über die Gewinner. Alle Informationen gibt es auf www.degewo.de und Facebook unter „degewo-Gründerpreis“.
„Wir wollen Existenzgründern den Start in die Selbstständigkeit erleichtern. Wer sich ein Jahr lang nicht um die Miete kümmern muss und Beratung sowie Coaching erhält, kann die Anfangsphase der Neugründung viel besser überstehen“, sagte degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka bei der Vorstellung des Wettbewerbs. In der Kuglerstraße in Prenzlauer Berg, der Goethestraße in Schöneweide und der Osloer Straße in Wedding befinden sich die drei Gewerberäume, die zum 1. Januar 2012 bezogen werden können. Im vergangenen Jahr hatten sich mehr als 60 Bewerber beteiligt. Neben den drei Hauptpreisträgern erhalten auch weitere Teilnehmer ein kostenloses Beratungspaket. Und diejenigen, die es nicht auf die ersten Plätze geschafft haben, können bei der degewo Räume zu vergünstigten Konditionen anmieten.

Die degewo ist das führende Wohnungsunternehmen in Berlin. Mit über 71.000 verwalteten Wohnungen und rund 600 Mitarbeitern zählt die degewo zu den größten und leistungsfähigsten Wohnungsunternehmen in Deutschland. Die Bestände befinden sich in fast allen Stadtteilen Berlins. In Marzahn betreut die degewo Marzahner Wohnungsgesellschaft (ehemals WBG Marzahn) rund 18.000 Wohnungen. Die Wohnungsbaugesellschaft Marzahn wurde 2002 von der degewo gekauft.

„Mit dem 2. degewo-Gründerpreis wollen wir unsere Erfahrungen, die wir mit mehr als 1.500 Gewerberäumen gesammelt haben, weitergeben“, sagt Frank Bielka (Bildmitte am Tisch stehend). Am Existenzgründerwettbewerb der degewo können alle teilnehmen, die clevere Geschäftsideen und ein ausgereiftes Konzept haben, jedoch noch auf der Suche nach einem passenden Raum sind. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an junge Menschen, die sich mit einer Geschäftsidee selbstständig machen wollen, als auch an Gründer, die bereits die ersten Schritte gegangen sind.

Detaillierte Informationen zu Größe und Lage der Gewerberäume und das Anmeldeformular können auf www.degewo.de abgerufen und heruntergeladen werden. Anmeldeschluss: 30. September 2011.

Dreimal Rikwald

Jürgen Rikwald erlernte Anfang der 70er Jahre bei den Berliner Vergaser- und Filterwerken den Beruf des Maschi­nenbauers. Fast 10 Jahre arbeitete er in dieser Branche, bevor er den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Er „rutschte“ dann – „erblich“ vorbe­lastet und mit Unterstützung des damaligen Bezirksmeisters der Schlosserinnung  Lothar Kohrt – in die Bauschlosserei.

Die Firma Jürgen Rikwald, Schlosserei & Maschinenbau wurde offiziell am 1. November 1980 in Biesdorf-Süd, im Siedlungsgebiet, inmitten von Eigenheimen und Wochenendgrundstücken gegründet. Hervorgegangen aus einer stillgelegten Schlosserei in der Fortunaallee 46 mit nostalgischem Maschinenpark und abbruchreifen Räumen entwickelte sich das Unternehmen kontinuierlich, es entstand ein leistungsfähiger, gut ausgerüsteter Handwerksbetrieb. Der Maschinenbaumeister Jürgen Rikwald baute auf den Erfahrungen seines Vaters Wolfgang Rikwald auf, der auch seit 1966 diesem Handwerk selbständig nachging. Damals mit viel Enthusiasmus und unzähligen Arbeitsstunden wuchs aus einer (fast) Ruine mit Hilfe von befreundeten Baubetrieben und vielen Handwerkskollegen ein moderner Metallbaubetrieb, der sich schon damals sehen lassen konnte.

Prof.Dr.-Ing. Ehrhardt Gißke (1924-1993)

Vor der Wende mit durchschnittlich fünf Mitarbeitern reichte das Leistungsangebot von Bauschlosserarbeiten wie Rosten, Gittern, Zäunen und Toren bis zu etwas ausgefalleneren Leistungen wie großen Wendeltreppen, dekorativen Treppen und Treppengeländern in Gesellschaftsbauten aus Messing oder Edelstahl, kombiniert mit verschiedenen Werkstoffen wie Glas oder Holz. Besonders in Marzahn ist ein großer Teil der Leistungen der Firma heute noch fest mit dem Bau verbunden. Große Wendeltreppen im S-Bhf. Marzahn, in Gaststätten und im Freizeitforum, nahezu alle Treppengeländer in den Kinderkombinationen. Jürgen Rickwalds erste größere Baustelle war 1981 das SEZ an der damaligen Leninallee. Dort lernte er den „Langen“ kennen, wie Insider den mit allen Wassern gewaschenen Generaldirektor der Baudirektion für Sonderbauvorhaben, Prof. Erhard Gißke, liebevoll nannten. Rikwald muss Eindruck gemacht haben, denn er war in der Folgezeit bei allen wichtigen Vorhaben dieser „Baueliteeinheit“ dabei: Staatsoper, Deutsches Theater, Friedrichstadtpalast, Internationales Handelszentrum mit  Parkhaus an der Friedrichstraße usw.

Der erste Vorstand des Marzahner Wirtschaftskreises: Vorsitzender Manfred Fenske (1. Reihe, 2. v. r.) und Jürgen Rikwald (links)

Nach der Wende fielen die Bauaufgaben zunächst einmal etwas bescheidener aus. Sie war für die Firma Rikwald so wie für fast alle Selbständigen sowohl ein Umbruch als auch ein Neuanfang. In der Phase der Neuorientierung gehörte Jürgen Rikwald zu den 23 Unternehmern, die am 18. September 1991 den Marzahner Wirtschaftskreis gründeten.

Sein Unternehmen entwickelte sich auch in dieser schweren Anfangszeit weiter. Mit der Bayerischen Hausbau fand er einen leistungsstarken Auftraggeber und reichlich Arbeit im Wohnungsbau. Die Mitarbeiterzahlen wuchsen auf zeitweise über 30 Beschäftigte. Am Firmenstandort Fortunaallee waren die Grenzen schnell erreicht. Rikwald schaute sich nach einem Grundstück um und wurde im Gewerbegebiet Wolfener Straße fündig. Er ließ eine 1.000 m² große Werkhalle und ein Büro- und Sozialgebäude auf das 5.000 m² große Grundstück bauen. 1997 zog er dorthin um.

Luftbild vom Firmengelände

Seinen gegenwärtig 12 Mitarbeitern stehen eine 6,3 Tonnen Kranbahn und reichlich CNC-gesteuerte Maschinen zum Brennschneiden, Abkanten und Bearbeiten der unterschiedlichsten weiteren Aufgaben zur Verfügung. Im Rahmen seiner Möglichkeiten hat Rikwald in den vergangenen Jahren regelmäßig Lehrlinge ausgebildet. Der letzte Lehrling verließ 2010 als Landesbester der Branche das Unternehmen.

Auch seine heutigen Projekte können sich durchaus sehen lassen. Rikwalds Firma war beim Großobjekt IKEA Lichtenberg dabei und arbeitet auch an der Bahnhofsbrücke am Ostkreuz mit. Mit der gegenüber angesiedelten Firma D&N Kraftwerkstechnik gibt es auch eine fruchtbare und gute Zusammenarbeit.

MHWK-Vorstandssitzung bei Jürgen Rikwald im März 2011, der mit seinem Unternehmen seit dem 1. Juni 2011 MHWK-Mitglied ist

Inzwischen ist die dritte Generation Rikwald im Schlossereigewerbe tätig. Sohn Sven Rikwald (38) übernahm das Geschäft des 2007 verstorbenen Opas im Ketschendorfer Weg. Noch heute steht Jürgen Rikwald persönlich für die von seinem Unternehmen erbrachten Leistungen ein, haftet voll. Seine Frau hält ihm buchhalterisch den Rücken frei.

Schlosserei & Maschinenbau
Jürgen Rikwald
Schkopauer Ring 20, 12681 Berlin-Marzahn
Tel.:  9 34 49 81-0/Fax:  9 34 49 81-22
E-Mail: schlosserei-rikwald@t-online.de
Internet: www.rikwald.de

Hotelier mit und für Leib und Seele

Der MHWK gratuliert dem Geschäftsführer der ABACUS Tierpark Hotel GmbH zum 60. Geburtstag.

Letztes Frühstück im Juli 1996

Vor 15 Jahren wurde ein Gebäude in der Wallstraße gegenüber dem Märkischen Museum „ weggebaggert“, das die ABACUS-Gruppe Ende 1992 gekauft hatte. Schon im Mai 1993 begann der Hotelbetrieb als ABACUS-Spreehotel. Sehr erfolgreich im Berliner Maßstab, was die Auslastung betraf, was auch ein Verdienst seines damaligen Direktors Löffler war. Der erreichte 1995  eine Belegung von bis zu 70 % der rund 300 Betten – der Berliner Durchschnitt lag zu dieser Zeit unter 50 %. Trotzdem war bei der Geschäftsführung „nach der Euphorie des Anfangs sehr bald Realität eingezogen“, erinnert sich Dietmar Löffler. Die ABACUS-Gruppe verkaufte das gesamte Areal an die Hanseatica Unternehmen Consulting Berlin GmbH. Wo bis Mitte 1996 noch Berlin-Besucher logierten, steht heute die Botschaft Brasiliens. Im Juli 1996 gab es dort das letzte Frühstück. Danach begann das Ausräumen. Hoteldirektor Dietmar Löffler und seine Mitarbeiter hatten dafür gut zwei Wochen Zeit. Er und einige seiner Mitarbeiter wechselten ins Tierpark-Hotel.

Von Dietmar zu Dietmar

Ein Abacon (Abacus) begrüßte zusammen mit Hotel-Geschäftsführer Dietmar Löffler und Hoteldirektorin Karen Friedel die Gäste zum 15. Geburtstag.

Dort übernahm er den Staffelstab von Dietmar Blümke, der einst das Jugendtouristhotel des Magistrats von Berlin (Ost) eröffnet und in diesem gewirkt hatte. Als daraus das ABACUS Tierpark Hotel wurde – Flaggschiff der damals drei Häuser zählenden ABACUS Gruppe – war Blümke ab 1992 der Direktor des Hauses. In jenem Jahr waren verschiedene Namen im Gespräch, doch stets mit A beginnend, wegen der alphabetischen Reihung: Man wird stets in der ersten Reihe genannt. Abacon, Aruba – schließlich Abacus. Doch bevor man den Namen annahm, trat man Ende 1992 den Best Western Hotels bei. Ein Jahr später allerdings verließ man das damals ausschließlich als Kooperation operierende Unternehmen wieder. Auch weil man eine eigene Hotelgruppe mit Häusern im gehobenen Mittelstand anstrebte. Heute lächelt Geschäftsführer Dietmar Löffler darüber: viele Berater, viele Hotels… Doch damals hatte der hinter dem Hotel stehende private Unternehmer bereits weitere Häuser gekauft: Das Cliff Hotel im Ostseebad Sellin (heute selbstständig), das See Hotel Schwerin (bereits nach kurzer Zeit wieder verkauft) und das eingangs beschriebene Spreehotel (verkauft und abgerissen). So blieben letzten Endes das Tierpark Hotel mit dem Namen ABACUS und Dietmar Löffler übrig.

Ein PPP-Projekt der anderen Art

Karten online unter www.mhwk.de oder telefonisch unter 54703655 bestellen.

Und unter seiner Leitung entwickelte sich das Haus prächtig, wovon auch der MHWK, dessen Mitglied das Hotel seit 1993 ist, profitierte. Dort wurde 1996 unsere traditionsreiche Unternehmerparty aus der Taufe gehoben, bei der das ABACUS Tierpark Hotel bis heute für kulinarische Genüsse und stimmungsvolles Ambiente sorgt. Seitdem hat der Begriff PPP/Public Private Partnership auch noch die Bedeutung : Perfekte Party-Planer. Die nächste Unternehmerparty findet übrigens am 24. Juni auf der Rennbahn Hoppegarten statt. Karten können sie hier bestellen. Seit fast 15 Jahren gibt es eine Firmenvereinbarung mit Sonderpreisen für Mitglieder des Wirtschaftskreises. Unsere Mitgliederversammlungen – undenkbar ohne das ABACUS Tierpark Hotel – genauso wie die vielfältigen Wirtschaftsgespräche, die dort ihren würdigen Rahmen fanden u.v.a.m. Ab Ende 2000 konzentrierte sich Dietmar Löffler völlig auf seine Aufgaben in der Geschäftsführung der ABACUS Hotelbetriebsgesellschaft. Am 1. Januar 2001 übertrug er der damals 36-jährigen Karen Friedel den verantwortungsvollen Direktorenposten. Wie Löffler kennt auch sie „ihr“ Hotel bis ins kleinste Detail, darüber hinaus auch die Gäste des Hauses. Dietmar Löffler fand so auch für strategische Erweiterungen Zeit. Im Mai 2001 erhielt das Hotel seine wohlverdienten vier DEHOGA-Sterne. Ende 2004 übernahm Löffler das City Park Hotel in der Kleiststadt Frankfurt (Oder). Seine Geschäftsgruppe kaufte auch das insolvente, nur wenige Meter entfernte „Gallus“ in der Fürstenwalder Straße 47 auf.

Bleibt weiter „tierisch“ gut

Wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um Dietmar Löffler unsere herzlichsten Glückwünsche zum 60. Geburtstag zu übermitteln, verbunden mit unserer Hoffnung, dass dieses Hotel weiterhin so „tierisch gut“ bleibt! Wir sind davon überzeugt, dass die weitere Zusammenarbeit ebenso konstruktiv und angenehm sein wird. Vom Firmenjubiläum bis zur Weihnachtsfeier, von Tagungen, Workshops bis hin zu privaten Feiern – viele unserer Mitgliedsunternehmen, aber auch deren Mitarbeiter genießen gern den 1A-Service des Hotels. Überzeugen Sie sich selbst – Qualität, Zuverlässigkeit und ein motiviertes und ständig freundliches Mitarbeiterteam binden – nämlich Gäste, Kunden und Partner. Weitere Informationen:

ABACUS Tierpark Hotel Berlin 4 Sterne Hotel www.abacus-hotel.de und schauen Sie doch gleich mal: http://www.abacus-hotel.de/hotelvideo.aspx