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| Ausgewählte Pressemeldungen |

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Presseinformation
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Pressestelle, 08.11.2011
Der Standort für Unternehmen 2011/12 - 5. Ausgabe der Wirtschaftsbroschüre Marzahn-Hellersdorf erschienen
„Marzahn-Hellersdorf ist ein Bezirk im Wandel mit spürbar neuer Qualität, ein guter Ort für Wirtschaft, Wohnen und Leben“, sagt Wirtschaftsstadtrat Christan Gräf - weiter lesen
MHWK, 25.10.11
Der 7. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside - Wirtschaft mittendrin fand am 24.10.11 von 12.00 bis 19.00 Uhr unter dem Motto „Wirtschaft mittendrin" im FreizeitForum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, statt.
Zufriedene Aussteller beendeten am Abend den 7. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside im Großen Saal des Freizeitforums Marzahn mit einem gemeinsamen Treffen und vielen interessanten Gesprächen. Ca. 500 Teilnehmer trugen zum Gelingen des 7. WirtschaftsPartnerTages unter dem Motto „Wirtschaft mittendrin" bei. - weiter lesen
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Die Hellersdorfer, Februar 2011
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Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 10/2010

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 08/2010

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 06/2010

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 04/2010

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 03/2010

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 12a/2009
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Berliner Morgenpost, 21. September 2010
Lichtenberg/Marzahn
Wirtschaftstag zweier Bezirke als Industriekonferenz
Der bisherige gemeinsame Wirtschaftspartnertag der Bezirke Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf erhält in diesem Jahr den Rahmen einer Industriekonferenz "Berlin eastside". Sie beschäftigt sich am 27. September ab 13 Uhr mit Schwerpunkten wie Verkehrstechnik, Energiewirtschaft und Solarindustrie in der Hochschule für Technik und Wirtschaft an der Treskowallee 8. Unternehmen stellen ihre Exponate auch aus. Zu einer Podiumsdiskussion sagten sich Wirtschaftssenator Harald Wolf und Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (beide Linke) an. rg
Berliner Zeitung 21. Juli 2010 » Berliner Wirtschaft
Volleyball statt Fußball
Der "6. WirtschaftsPartnerTag" lädt zum Turnier nach Marzahn
Raufeld Medien
Genau ein Jahr ist es jetzt her, dass die Beachvolleyballanlage mit dem klangvollen Namen East Side Beach nahe des Eastgate-Einkaufszentrums eingeweiht wurde. Fünf Plätze befinden sich auf dem Gelände, eine Strandbar sowie eine Chillout-Zone mit Pool. Gründe genug, das Rahmenprogramm des "WirtschaftsPartnerTages" (www.wirtschaftspartnertag-berlin-eastside.de), der jedes Jahr Ende September stattfindet, zu ändern: Bisher traten die Firmenteams aus Marzahn und Lichtenberg in der Disziplin Hallenfußball gegeneinander an, nun werden sie am 24. August im Sand pritschen. Obendrein ist der Termin in diesem Jahr erstmals als überregionale Industriekonferenz gedacht. Das Turnier wird mindestens drei Stunden dauern und maximal zwölf Teams mit je vier Spielern umfassen. "Wir hoffen, dass die zwölf Mannschaften zusammenkommen. Vielleicht wird dann aus diesem ersten Mal eine neue Tradition", sagt Oleg Peters, Leiter der Geschäftsstelle des Wirtschaftskreises Marzahn-Hellersdorf, die den Wettbewerb organisiert. (rfd.)
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Der nsw24 Sportplatz vom 15. September 2010
Eastside- Beachvolleyball-Turnier
des MHWK zum 6. WirtschaftsPartnerTag gewinnt nsw24
Im Herbst findet traditionell der WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside statt - einer der zentralen Businesstermine unserer Region. In diesem Jahr konzipierten die Veranstalter den WirtschaftsPartnerTag erstmals als überregionale Industriekonferenz.
Sie findet am 27. September 2010 in der Hochschule für Technik und Wirtschaft statt und steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Ischler, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.wirtschaftspartnertag-berlineastside.
Traditionell gehört zum Rahmenprogramm ein Hallenfußballturnier: der Eastside-Cup. Da die Art des diesjährigen WirtschaftsPartnerTages von dem bisherigen Format abweicht, machten die Veranstalter auch im sportlichen Bereich eine „Ausnahme“ und richteten am 24. August 2010 ein Beachvolleyball-Turnier aus. Das Turnier fand auf der vor einem Jahr eröffneten, ersten Marzahner Beachvolleyball-Anlage mit dem auch auf das Standortmarketing bezugnehmenden Namen East Side Beach statt. Auf dem 2.000m² großen Gelände unweit des EASTGATE wurden fünf Beachvolleyball-Felder errichtet, wovon eines auch zu einem Beachhandball- bzw. Beachsoccer-Feld umgebaut werden kann.
Insgesamt drei Stunden kämpften 8 Teams mit je vier Spielern um den Sieg. Auch nsw24 und der MHWK stellten eine Mannschaft. Besonders begrüßt wurden die Spieler von IKEA, dem „jüngsten“ Unternehmen am Wirtschaftsstandort Berlin eastside. Den zahlreichen Zuschauern, die das Geschehen von der Strandbar, dem „Südafrika-Strand“ oder aus einer Chillout-Zone mit Swimmingpool verfolgten, wurde ein spannendes Turnier geboten.
Um 20 Uhr standen endlich die Gewinner fest:
1. Platz: nsw24 Netzwerk Sport- durch Wirtschaftsförderung, 2.Platz: Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG und 3. Platz: Family-ACTion. Oleg Peter
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Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 10a/2009

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 8a/2009

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 6a/2009

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 4a/2009

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 2a/2009
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23.01.10 Berliner Abendblatt

09/2009 Berlin Maximal: Party in der Platte
18.06.09 IHK - Presseinformation
"Wirtschaft: Tangentialverbindung Ost (TVO) fertig stellen"
Im Osten Berlins fehlt eine durchgehende Nord-Süd-Straße. Die Wirtschaftsinitiative
Tangentialverbindung Ost (TVO) appelliert deshalb an den Berliner Senat, eine solche
Trasse endlich fertig zustellen. Unterstützung erhielten die Befürworter am Mittwochabend
von rund 100 Unternehmensvertretern aus den Bezirken Marzahn-Hellersdorf,
Lichtenberg und Treptow-Köpenick bei einer Diskussionsrunde im Gewerbepark Georg
Knorr in Marzahn.
„Das Fehlen einer Verbindung nach Süden mit Start des BBI wird vor allem für Unternehmen
im Gewerbeband Eastside zum spürbaren Standortnachteil“, erklärte Dr. Matthias Krug,
Standortleiter, Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH, der größte Industriebetrieb
in Marzahn-Hellersdorf. Er plädierte nachdrücklich für eine zügige Fertigstellung
der TVO. „Ein Baubeginn .... weiter lesen
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24.04.09 Tagesspiegel
Girls´Day in MH
Ganz oben auf der Leiter
Von Patricia Hecht
Auf dem Gelände der Berliner Feuerwehr in Marzahn sieht es aus, als stünde gerade ein Großeinsatz bevor: Die Drehleiter ist ausgefahren, ein paar Kettensägen liegen auf dem Boden, aus dem Schlauch spritzt mit hohem Druck Wasser. Nur die, die heute den Schlauch halten, sind andere als sonst: Anstelle ...
27.11.08 Berliner Zeitung
BEZIRKS-NACHRICHTEN
Expertenteam will für Tangentiale Ost kämpfen
Birgitt Eltzel
Für das fehlende Anschlussstück an die Tangentiale Ost (TVO) wird sich ein neu gebildetes Expertenteam der Wirtschaftskreise Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und des Verbands Deutscher Grundstücksnutzer einsetzen. Zur Anbindung des Bezirks fehlt ein sechs Kilometer langes Teilstück zwischen der Straße An der Wuhlheide und der Märkischen Allee. Die TVO als Umgehungsstraße soll künftig die östlichen und südöstlichen Bezirke mit dem Autobahnring, dem Adlergestell sowie der A 113 verbinden. (el.)
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Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 11a/2008

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 9a/2008

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 7/2008

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 5a/2008
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08.07.08: Pressemitteilung MHWK
MHWK übernimmt Initiative „Arbeit bis ins Alter“
Beschäftigung von über-50-Jährigen
Im Bezirk wird intensiv daran gearbeitet, die Beschäftigungssituation der Generation 50+ zu stabilisieren und zu verbessern. Das ist deshalb so wichtig, weil sich der in der Gesellschaft vollziehende demografische Wandel auch vor unserem Bezirk nicht halt macht.
Erfreulicher Weise steigt unsere Lebenserwartung und ein Alter von 90 Jahren ist keine Seltenheit mehr. Dieser demografische Wandel stellt uns jedoch alle, Politik, Wirtschaft und Bevölkerung vor große Herausforderungen. In gut 10 Jahren wird die Hälfte der Bevölkerung unseres Bezirkes über 50 Jahre und älter sein.
Dieser Situation müssen wir uns stellen und die Rahmenbedingungen für eine verlängerte Lebensarbeitszeit sowie entsprechende Alterssicherung schaffen. Sichere und neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für die über-50-Jährigen stehen dabei im Vordergrund. Da liegt Fachpotential und Erfahrungswissen brach, welches für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und der sozialen Ausgewogenheit in unserem Bezirk genutzt zu werden muss. Das ist allerdings nur im engen Zusammenwirken mit den Unternehmen unseres Bezirkes zu machen.
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Seit Februar diesen Jahres arbeitet der MHWK als Träger der geförderten Maßnahme „Arbeit bis ins Alter“ mit einer äußerst kompetenten Projektgruppe an den Grundlagen. Leiter der Projektgruppe ist Harald Durna, MHWK-Mitglied und Inhaber der Firma Pro Vision Beratung und Training.
Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes konnten die notwendigen Voraussetzungen für ein zukünftiges „Kompetenzzentrum des demografischen Wandels“ geschaffen werden. Dafür wurde eigens der Verein „Arbeit bis ins Alter e.V.“ gegründet.
Das Kompetenzzentrum wird Lösungen für Unternehmen und die über-50-Jährigen erarbeiten, damit der Bezirk den demografischen Wandel meistern kann. Voraussetzung ist allerdings eine entsprechende Finanzierung der Leistungen des Kompetenzzentrums. Da befindet sich der MHWK noch mitten im Klärungsprozess.
Hier ein Zitat von Henry Ford:
„Nimm die Erfahrung und Urteilsfähigkeit der Menschen über 50 heraus aus dieser Welt, und es wird nicht genug übrigbleiben, um ihren Bestand zu sichern.“
Wie wahr!!
Weitere Informationen zu den Zielen und zur Projektgruppe sind unter www.arbeit-bis-ins-alter.de nachzulesen.
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Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 4a/2008

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 3A / 2008

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 1A / 2008
(Fotos: www.foto-herfet.de)

Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 12A/2007
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29.05.08: Pressemeldung Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
Marzahn-Hellersdorf vergibt erstmalig einen
Girls´ Day Preis
Der „Arbeitskreis Girls´ Day Marzahn-Hellersdorf“ hat in seiner Sitzung am 28.05.2008 die Preisträgerinnen des erstmalig im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu vergebenden Girls´ Day - Preises gekürt.
Bewerben konnten sich Mädchen aus Marzahn-Hellersdorf, die Ihren Erlebnisbericht vom Girls´ Day 2008 an die Gleichstellungsbeauftragte, Liane Behrendt, einreichten.
Unter den Bewerberinnen wurden ausgewählt:
- Jenny Schneider, Schülerin vom Sartré Gymnasium, verbrachte den Girls´Day bei der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn und wünscht sich, dass für den Girls´ Day noch mehr geworben wird.
- Melanie Sonntag, Schülerin der Dahlmann-Schule, interessierte sich bei der TÜV-Akademie für Informatik.
- Julia-Justine Thiede, Schülerin der Konrad-Wachsmann-Schule, die Ihren Einblick in den Alltag der Bundeswehr schilderte.
Diese und weitere Erlebnisberichte werden auf der Internetseite des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises e.V. veröffentlicht.
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Herzlichen Dank an alle Mädchen, die einen Bericht über den Girls´ Day eingereicht haben.
Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, und die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, übergeben die Preise von je 50 € am 11. Juni 2008 um 16.00 Uhr im „grips“, dem Ausbildungsrestaurant der Akademie für Berufsförderung und Umschulung gGmbH (ABU), Alt Marzahn 69A.
Außerdem wird Frau Petra Pau die ausgezeichneten Mädchen, deren Freunde und Familienangehörige zu einer Besichtigung des Deutschen Bundestages einladen.
Weitere Informationen telefonisch unter 90293 2050 bei der
Gleichstellungsbeauftragten
Liane Behrendt
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
Alice-Salomon-Platz 3
12627 Berlin
Internet-Veröffentlichung auf: www.marzahn-hellersdorf.de und www.mhwk.de
Nachlese Girls`Day 2008
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Marzahn-Hellersdorfer Zeitung 11A/2007
standort MHWK
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14.04.08: Pressemitteilung des MHWK
AUSBILDUNGSPREIS BERLIN eastside 2007
wird der Ausbildungsmuffel vergeben?

Seit 1998 wird - anfangs nur in Marzahn, seit 2004 für den Metropolenraum Berlin eastside die Bezirke Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf jährlich ein Ausbildungspreis vergeben. Um die unterschiedlichen Bedingungen zu berücksichtigen, werden die besten Ausbildungsbetriebe im Dienstleistungsbereich, im Handwerk und im produzierenden Gewerbe geehrt. Zum 2. Mal wird ein Ausbildungspreis in der Kategorie Vereine / Bildungsdienstleister / öffentliche Einrichtungen vergeben. Damit sollen Einrichtungen gewürdigt werden, die mit öffentlichen Mitteln ausbilden.
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Erfreulicherweise haben sich 39 Unternehmen und Institutionen am Wettbewerb um den Ausbildungspreis „Bester Ausbildungsbetrieb Berlin eastside 2007“ beworben. Von Azubis und Unternehmen sind zusätzlich 17 Vorschläge für Auszeichnungen bei der Jury eingegangen. Die Ehrung der Gewinner wird durch die Bürgermeisterinnen von Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, die Vorsitzenden der Wirtschaftsausschüsse der Bezirke sowie die Vorsitzenden der beiden Wirtschaftskreise vorgenommen. Allen weiteren am Wettbewerb beteiligten Firmen wird ein Anerkennungsschreiben überreicht.Zu dieser öffentlichen Ehrung laden wir herzlich ein.
Termin: Donnerstag, den 17.04.2006 um 18.00 Uhr,
Treffpunkt: EASTGATE Berlin, Marzahner Promenade 1a, 12679 Berlin, vor Peek & Cloppenburg
Diese Würdigung erfolgt im Rahmen der „Tage der Arbeit und Ausbildung“ der Arbeitsagentur Mitte und des EASTGATE Berlin vor einer breiten Öffentlichkeit.
Erich Asmus
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Heute nahmen die Gleichstellungsbeauftragte, Liane Behrendt, sowie Andreas Dix und Beate Hohenberger vom Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) stellvertretend für den Girls´Day Arbeitskreis des Bezirkes in der Hedwig-Dohm-Oberschule aus den Händen der Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus den 3. Preis im Berliner Girls´Day Wettbewerb 2007 entgegen.
„Die Jury des Aktionsbündnisses hat Ihren Wettbewerb für den 3. Preis ausgewählt, weil Sie darin beispielhaft für andere Bezirke in Berlin die Umsetzung des Mädchen-Zukunftstages in Marzahn-Hellersdorf dokumentieren“, so die Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus.
„Sie haben, wie auch schon im vergangenen Jahr, Unternehmen akquiriert und beraten, Schülerinnen und Lehrkräften Unterstützung geboten, Netzwerke geschaffen und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Der Arbeitskreis engagiert sich dafür, den Girls´Day im Bezirk zu verankern. Andere Bezirke können von dieser Dokumentation profitieren."
19. 12. 07: 3. Preis für Girls’ Day ging heute an Marzahn-Hellersdorf
Presseinformation
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Pressestelle
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Die Gleichstellungsbeauftragte bedankt sich aus diesem Anlass nochmals für das außerordentliche Engagement aller Akteure aus Wirtschaft, Politik, Bildung und freier Trägerschaft. Der Girls´Day Arbeitskreis wird im Januar 2008 mit den Vorbereitungen für den kommenden Girls´Day am 24. April 2008 beginnen.
Nähere Infos unter Tel.: 90293 2050.
Ein Foto liegt in der Pressestelle vor und kann gemailt werden.
Tel.: 030 / 90293 2003 Fax: 030 / 90293 /-2009 /
E-Mail: presse.marzahn-hellersdorf@berlin.de www.berlin.de/marzahn-hellersdorf
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DIE HELLERSDORFER
Ausgabe Dezember I 2007;
Rubrik: Natur/Umwelt/ Wissenschaft
Ein Hit für Kids
Zur 10. Unternehmerparty am 10. November bei Mercedes-Benz in Marzahn spendeten Gäste insgesamt 7.830 Euro für Kinder und Jugendliche. Nun schon zum 13. Mal sorgte der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis im Rahmen der jährlichen eleganten Festlichkeit für einen beträchtlichen Erlös sozialen Anliegens. Das Geld kommt diesmal sowohl 1.500 Kindern zugute, die am 16. Dezember gemeinsam einen aktuellen Kino-Hit erleben werden als auch dem RooF BMX e.V. für dessen Halle am Nordring. Weit über 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen fanden sich in diesem Jahr im Autohaus an der Rhinstraße ein.
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DIE HELLERSDORFER
Ausgabe Dezember I 2007;
Rubrik: Natur/Umwelt/ Wissenschaft
Wirtschaftskreis (MHWK) Text be
2,6 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes werden durch die Kulturwirtschaft erarbeitet, berichtete Professor Monika Grütters, Bundestagsabgeordnete und Mitglied der CDU Wuhletal. Sie war im November zu Gast im Kreise von Mitgliedern des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises, die im Hotel Wendland an der B1 zu einem Frühstücksgespräch zusammengekommen waren. Die Besucher, darunter auch Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff, erlebten eine erfahrene, in Berlin verwurzelte Kulturpolitikerin, mit sprühendem Engagement zum Beispiel für eine facettenreiche hauptstädtische Kulturlandschaft. Uwe Heß vom MHWK (Foto) dankte Professor Grütters für die freundliche Morgenbegegnung. Die Frühaufsteher-Idee hat bereits auch das bezirkliche Linke Wirtschaftsforum verwirklicht nach zwei Veranstaltungen in diesem Jahr im Schloss Biesdorf folgen weitere. |

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DIE HELLERSDORFER
Ausgabe August 2007
Rubrik: Wirtschaft/Arbeit/Soz.
WirtschaftsPartnerTag
Text Tm
Am 20. September präsentieren sich wieder Unternehmen aus den Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf beim 3. WirtschaftsPartnerTag „Berlin-eastside“. Die Veranstaltung bereiten die bezirkliche Wirtschaftsförderung und die Wirtschaftskreise beider Bezirke vor.
Der Leiter der Geschäftsstelle des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises Erich Asmus verweist darauf, dass mit der Veranstaltung die Kommunikation zwischen den Unternehmen im Bezirk und in der Nordostregion verbessert werden soll.
„Es ist die größte lokale Messe in Berlin“, stellt der Wirtschaftsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf, Christian Gräff (CDU) fest. Er rechnet wieder mit über 150 Ausstellern aus der Region. Christian Gräff möchte vor allem die Chance nutzen um bessere Kontakte zu Unternehmen im Raum Brandenburg zu knüpfen. Deshalb freut er sich darüber, dass sich auch die Berlin Partner GmbH mit ihrem Geschäftsführer René Gurka angemeldet hat. Der WirtschaftsPartnerTag erhalte inzwischen große Anerkennung in der Hauptstadt. Die Schirmherrschaft übernimmt der Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf (DIE LINKE).
Der WirtschaftsPartnerTag findet im Haus der WirtschaftsPartner im GSG-Hof Wolfener Straße 32-36 in Marzahn statt.
www.mhwk.de, Telefon 54 70 36 50
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DIE HELLERSDORFER
Ausgabe April 2007;
Rubrik: Gesundheit/Heilkunde
Mediziner sollten Netzwerke knüpfen
Gespräch mit Prof. Dr. Ullrich Meier, Direktor der Klinik für Neurochirurgie im UKB
Text Ute Bekeschus
Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftkreis MHWK ist offen für fast alle Branchen. Zunehmend finden unter seinem Dach auch Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft eine Heimat der Kommunikation derzeit sieben Prozent der Mitglieder, Tendenz steigend. Kein Wunder, denn die Bedeutung gesundheitlicher Betreuung wächst mit der steigenden Alterung der Bevölkerung. Von allen Berliner Stadtbezirken registrieren Statistiker in unserem Bezirk die höchste Alterungsrate. Humanmediziner, Mitarbeiter der Pflege, Zahnärzte, Physiotherapeuten und Optiker haben im MHWK gute Gelegenheiten einen schnellen Draht zueinander zu entwickeln. Aus solchen Verbindungen entstehen oft gemeinsame Projekte.
„Wir sollten nicht übereinander, sondern miteinander reden“, bekräftigt Professor Ullrich Meier, Direktor der Klinik für Neurochirurgie im UKB. Er vertritt im Wirtschaftskreis nicht nur das Unfallkrankenhaus Berlin, sondern engagiert sich auch für positive Entwicklungen im Bezirk. Im Folgenden veröffentlichen wir ausgewählte Positionen von Professor Meier.
• Der Bezirk wird zu einem bedeutenden Gesundheitsstandort. Die Bewohner von Marzahn-Hellersdorf werden nicht nur älter, sondern es stellen sich zugleich mehr Krankheiten pro Patient ein, denn der gesamte Organismus unterliegt dem Alterungsprozess und oft zieht eine Krankheit die nächste nach sich. Mitunter schreitet das biologische Alter punktuell schneller voran so manche Wirbelsäule ist um zehn oder 20 Jahre älter als der Patient selbst.
• Das Standortbewusstsein ist erfreulich hoch. Ein Großteil der hiesigen Vertreter medizinischer Berufe steht zu Marzahn-Hellersdorf und wird hier weiter seine Dienste tun.
• Über Gesundheitspolitik entscheidet die Bundesrepublik, dennoch gibt es Spielräume im Bezirk. Um Behandlungen zu optimieren sollten Kollegen mehr als bisher Netzwerke bilden, Kontakte und Arbeitsbeziehungen knüpfen. Zusammenschlüsse von Praxen oder die Symbiose mit ergänzenden Einrichtungen konzentrieren Mittel und Personal, Wege für Patienten werden verkürzt und möglicherweise kann durch Zusammenarbeit die anhaltend steigende Bürokratie gemildert werden.
• Die „Vollkasko-Versicherung“ bis hin zum Tod wird mehr und mehr abgeschafft. Jeder Einzelne ist gehalten Rücklagen zu bilden. Das Werteempfinden für die eigene Gesundheit ist insgesamt noch zu schwach ausgeprägt.
• Möglichkeiten der Vorsorge-Untersuchungen sollten Menschen jeden Alters ernst nehmen. Das Gesundheitsbewusstsein ist besonders bei Männern im Keller.
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Presse- und Fototermin: Bezirksstadtrat und Wirtschaftskreis laden zu einem vorösterlichem Spaziergang durchs Wuhletal ein
Pressemitteilung
Berlin, den 05.04.2006
Der Bezirksstadtrat für Ökologische Stadtentwicklung Dr. Heinrich Niemann (DIE LINKE.PDS) und der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. laden am Mittwoch, 12. April um 11.00 Uhr zu einem vorösterlichen Spaziergang durchs Wuletal ein. Treffpunkt ist der Parkplatz Cecilienstraße, Cecilienstr./Wuhle, gegenüber der Bushaltesstelle Linie 191. Von dort aus führt der Wuhlewanderweg hoch zum Kienberg. Für das leibliche Wohl sorgt die MENÜTAXI GmbH direkt auf dem Kienberg, dort gibt es auch eine nette Überraschung der Schilkin GmbH &Co. KG Berlin.
Das Wuhletal, als einer der größten Grüngürtel Berlins, wird vom Wuhlewanderweg durchquert. Er führt über ca 20 Kilometer von der Großsiedlung im Norden ins alte Kaulsdorf in die Siedlungsgebiete und verbindet Köpenick und Ahrensfelde. Die Gesamtinvestitionen betrugen 7,65 Mio. Euro, 4,7 Mio. Euro davon sind EU-Gelder.. Realisiert wurden Baumaßnahmen u.a. durch die G.U.T. Consult GmbH, FF Bernd Schönitz. Anmeldung unter Tel.: 5470 3650.
07.09.2005 Berliner Zeitung
Gemeinsam wollen sie stark sein
Ost-Bezirke präsentieren sich als Wirtschaftsregion
LICHTENBERG/MARZAHN-HELLERSDORF. Das hat es bislang noch nicht gegeben: Erstmals präsentieren sich Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf gemeinsam als Wirtschaftsregion. Morgen richten die beiden Bezirke einen Wirtschaftspartnertag aus, um Investoren und potenzielle Auftraggeber zu gewinnen. "Unser Ziel ist es, die Region und ihre Unternehmen stärker bekannt zu machen", sagt Jörg Hoppe, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Wirtschaftskreises Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL).
Der Wirtschaftskreis ist Mitveranstalter. Mit den Bezirksämtern beider Bezirke, der Gewerbesiedlungsgesellschaft sowie mit dem Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) wurde bereits im vergangenen Jahr vereinbart, unter der regionalen Dachmarke "Berlin Eastside" einen Wirtschaftspartnertag auszurichten. Die Planungen für eine derartige regionale Wirtschaftsschau existieren aber bereits seit mehr als fünf Jahren. "In Marzahn-Hellersdorf hat diese Veranstaltung bereits Tradition", sagt Rainer Lindholz, amtierender Chef des MHWK. Bis zum vergangenen Jahr aber hatte Lichtenberg separat Wirtschaftstage veranstaltet. "Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir im nächsten Jahr wieder zu dieser Form zurückkehren", sagt Jörg Hoppe vom WKHL. In diesem Jahr aber wolle man die Chance nutzen, den Standort "Berlin Eastside" im Ganzen zu präsentieren.
Nach Angaben der Veranstalter wollen sich 188 Unternehmen aus beiden Bezirken mit ihren Leistungen vorstellen, untereinander Kontakte knüpfen und Investoren auf sich und den Standort aufmerksam machen. Geplant sind auch Foren, unter anderem mit Edgar Most, dem früheren Direktor der Deutschen Bank. Der Ort dafür ist passend - das Haus der Wirtschaftspartner an der Wolfener Straße gilt seit Jahren als Anlaufstelle für potenzielle Investoren. Zum Wirtschaftspartnertag erhält es auch Anschluss an die S-Bahn: Ein neuer Fußweg führt ab morgen zur Station Mehrower Allee. (gäd.)
1. Wirtschaftspartnertag Berlin Eastside, Donnerstag 10-18 Uhr, Wolfener Straße 32-36 (Tor 2, Aufgang U)
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06.09.2005 Berliner Morgenpost
Berlin Eastside: 188 Aussteller auf Wirtschaftsmesse
Marzahn/Lichtenberg
Die Region "Berlin Eastside" stellt erstmals ihre wirtschaftlichen Potenzen gemeinsam zur Schau. Den Bezirksämtern Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg sowie beiden Wirtschaftskreisen ist es nach fünfjährigem Diskussionsmarathon gelungen, statt der bisherigen separaten Wirtschaftsmessen eine gemeinsame zu veranstalten.
Sie wird als "1. WirtschaftsPartnerTag Berlin Eastside" am 8. September im GSG-Gewerbehof an der Wolfener Straße 32-36 ausgerichtet.
Aus beiden Bezirken kommen insgesamt 188 Aussteller, vor allem klein- und mittelständische Firmen. Sie präsentieren sich unter dem Motto "Gemeinsam Brücken bauen" von 11 bis 18 Uhr auf einer Fläche von 2800 Quadratmetern. Auch Foren und Vorträge stehen auf dem Programm. Bereits am Vortag gibt es um 10 Uhr eine Osteuropa-Konferenz. Wie die Wirtschaftsstadträte Dagmar Pohle und Andreas Prüfer (beide PDS) gestern sagten, werden davon Impulse für Kooperationsgeschäfte mit osteuropäischen Unternehmen und auch Neuansiedlungen erwartet.
Vertreter aus Partnerstädten in Ungarn, Litauen, Weißrußland und Polen sind anwesend. Der werbeträchtige Name "Berlin Eastside" entstand im Jahr 2000 aus dem Amtsbegriff "Stadtraum Ost". Das Gebiet umfaßt in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg eine Gewerbefläche von 900 Hektar. Nur 500 davon werden derzeit genutzt. rg
08.11.2004 Berliner Zeitung
Sportler beim Unternehmer-Ball
rb. Zugegeben, Marzahn ist nicht die erste Ball-Adresse. Aber wenn der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis zum Unternehmer-Ball lädt, ist das ein Großereignis. 700 Gäste hatten sich Sonnabendabend zur zehnten Auflage in den Mercedes-Benz-Hallen an der Rhinstraße versammelt (das Wort Hallen trifft es, das Auto-Center ist die zweitgrößte Mercedes-Filiale der Stadt). Unter den Gästen drei Olympia-Sieger: Paralympikerin Marianne Buggenhagen, Radfahrer Jens Fiedler und Eisschnellläuferin Monique Garbrecht-Enfeldt. (rb.)
http://www.BerlinOnline.de/berliner-zeitung/ berlin_berlin/393304.html
www.BerlinOnline.de © 2004 BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG, 09.11.2004
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